femmestyle Schönheitschirurgie

Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit


Frühjahrsmüdigkeit

Der Winter ist Gott sei Dank vorüber und der Stoffwechsel ist noch so richtig träge.
Wir hatten zu wenig Bewegung, viel zu wenig frische Luft und haben in den Wintermonaten wieder einmal zu viel gegessen.
Das Resultat ist eine ausdauernde, bleierne Müdigkeit!

Wir sind müde, launisch, schlapp, antriebslos, gereizt und unkonzentriert. Ursache dafür ist, dass im Winter eine längere Schlafphase vorgesehen ist als im Sommer.


Es entsteht ein chronischer Schlafmangel. Durch die vermehrte Dunkelheit im Winter entsteht ein Mangel an Sauerstoff, Sonnenlicht und das bei verminderter Bewegung.
Eine fettreiche Nahrung gibt der Trägheit noch den letzten Anreiz.

Der frühere Sonnenaufgang kostet die letzte Tiefschlafphase, dadurch sind wir müde und unausgeschlafen.
Auch unsere Hormone geben ihren Teil zur Frühjahrsmüdigkeit.
Im Winter wird vermehrt Melatonin gebildet – dies sorgt für einen erholsamen Schlaf.
Das zu viel an Melatonin bewirkt aber, dass wir auch tagsüber müde und erschöpft sind.
Erst durch Sonnenlicht wird vom Körper Serotonin gebildet - welches wir auch das „Glückshormon“ nennen und uns wieder fiter macht.

Nun, Sie können warten, bis sich der Körper umgestellt hat oder mit einfachen Mitteln mithelfen, damit Sie sich auch rasch wieder ausgeglichen und fit fühlen.

Durch viel Bewegung an der frischen Luft, etwa lange Spaziergänge, Laufen, Walking oder Rad fahren verwöhnen sie sich mit Licht, Sonne, Sauerstoff und bringen gleichzeitig den eingeschlafenen Kreislauf in Schwung.
Ausreichend Schlaf hilft Ihrem Körper zur wohlverdienten Erholung.

Schlafen Sie ca. 7-8 Stunden pro Nacht. Starten Sie den Tag mit Bettgymnastik z.B. Strecken, Rad fahren, Dehnungsübungen, Hände und Füße nach oben strecken und schütteln.
Auch auf die Ernährung sollten Sie ein besonderes Augenmerk schenken. Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Kartoffeln und mehrere kleine Mahlzeiten belasten den Körper weniger. Durch kleinere Mahlzeiten wird dem Heißhunger vorgebeugt. Eine ballaststoffreiche, ausgewogene Ernährung sättigt länger und macht glücklich.

Auch Süßes ist erwünscht – es regt die Produktion von Serotonin an und hilft somit aktiv gegen die Müdigkeit.
Ihr Körper benötigt jetzt viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Achten Sie außerdem auf die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit. Sie sollten mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.


Wasser, ungesüßten Tee oder verdünnte Fruchtsäfte helfen am Besten bei der Entschlackung Ihres Körpers.
Um die Sauerstoffversorgung im Körper anzukurbeln, sollten Sie den Eisengehalt erhöhen. In Vollkornprodukten, Leber, Spinat und Hülsenfrüchten befindet sich ein erhöhter Eisengehalt.
Der hohe Eisengehalt im Blut sorgt für vermehrten Sauerstofftransport.
Dadurch entsteht mehr Energie, Kraft und Durchhaltevermögen. Ein echtes Frühjahrsdoping.

Alkohol und Nikotin helfen allerdings nicht gegen Frühjahrsmüdigkeit!

Unsere Haut wird im Winter durch Staub, Kälte und trockene Luft stark beansprucht.
Gönnen Sie Ihrer Haut eine entsprechende „Kur“.
Reinigen Sie die Haut von Unreinheiten, alten Hautschuppen mit einer Reinigungsmilch, Maske oder Peeling.
Pflegen Sie die Haut mit einer Tagescreme je nach Hauttyp.
Sehr erfrischend und belebend wirken Wechselduschen, Kneipguss oder nur kaltes Wasser.

Das bringt den Kreislauf sicher in Schwung.

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