Brustverkleinerung
Das Problem ist ihnen sicher bekannt: Wenn die Brust ihre Form verliert (Schwangerschaft) oder durch ein Nachlassen der Elastizität der Haut durchhängt. Große Brüste werden dabei nicht nur zur psychischen Last, auch der gesamte Körpers leidet mit.
Haltungsfehler, Nacken- und Rückenschmerzen sowie extreme Muskelverspannungen sind jedem bekannt. Gerade bei sehr großen Brüsten wird es früher oder später auch zu einem „Hängebusen“ kommen. Bei einer Brustverkleinerung wird die überflüssige, übermäßig gedehnte Haut entfernt und die Brustwarze der neuen Brustform angepasst.
Die Mehrzahl der Operationen an einer übermäßig großen Brust werden zur Linderung der Beschwerden durchgeführt. Neben einer spürbaren körperlichen Erleichterung und Bewegungsfreiheit erlaubt Ihnen eine kleinere Brust oft auch viel mehr Möglichkeiten bei der Auswahl an modischer Kleidung.
Bei großen Brüsten und den damit verbundenen Beschwerden wird eine Brustverkleinerung vorgenommen. Ab einer bestimmten Menge zu entfernendes Haut-, Fett- und Drüsengewebe kann die Krankenkasse den Eingriff als medizinisch notwendig einstufen und die Kosten übernehmen. Dies kommt aber relativ selten vor.
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Brustverkleinerung
Hier finden Sie Tipps und Tricks für die Zeit nach der Brustverkleinerung
Zu beachtende Punkte:
• Bevor der Eingriff durchgeführt wird, sollten Sie mit einer Diät abgeschlossen haben und bereits Übergewicht reduziert haben. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Brüste nach der Operation erneut erschlaffen.
• Schwangerschaft und Stillen können das Aussehen der Brust negativ beeinflussen. Deshalb sollte auch die Familienplanung möglichst abgeschlossen sein.
• Die Operation sollte nicht vor dem 19. Lebensjahr durchgeführt werden.
Der Alterungsprozess, Schwangerschaften und auch das Stillen können die Erschlaffung der Brust und somit einen Hautüberschuss produzieren. Diese Entwicklung kann ausschließlich chirurgisch erfolgreich behandelt werden.
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Brustverkleinerung
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In früherer Zeit galten große Brüste als Fruchtbarkeitssymbol, heute werden sie bei Erreichen einer gewissen Größe von vielen Frauen zunehmend als störend empfunden. Der Grund - durch das Gewicht des Drüsengewebes ist fast immer eine hängende Brustform die Spätfolge.
Das Ziel der operativen Brustverkleinerung besteht in der drastischen Reduktion der Brustdrüsenmasse und im Wiederaufbau einer ästhetisch anspruchsvollen Brustform. Während bei der Brustverkleinerung die Gewichtsreduktion der Verbesserung der Ästhetik gleichzusetzen ist, steht bei der Bruststraffung meist ausschließlich der ästhetische Gesichtspunkt im Vordergrund.
Eine stark erschlaffte Brust, wie es oft nach Schwangerschaft, Stillen, übermäßigem Gewichtsverlust oder bedingt durch ein schlechtes Bindegewebe auftreten kann, führen oft zu einer erheblichen psychischen Belastung für die betroffene Frau.
Bei einer Brustverkleinerung wird ein Teil des Brustdrüsengewebes entfernt, bei einer Straffungsoperation lediglich der zu groß geratene Hautmantel verkleinert. Spezielle Techniken der Drüsenaufhängung tragen zu einem stabilerem Ergebnis bei.
Eine große Brustdrüse zeigt sich meist schon im frühen Teenageralter und sollte zeitgerecht operativ korrigiert werden. Sie kann zu seelischen Beeinträchtigungen, wie Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühlen führen. Aber auch körperliche Veränderungen können aufgrund einer zu großen Brust auftreten. Besonders Muskelverspannungen und Fehlhaltungen sind dabei erwähnenswert.
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Viele verschiedene Operationstechniken werden zur effizienten Verkleinerung und Straffung der Brust angewandt. Die jeweils beste Technik hängt primär auch immer von der Größe, Form und Konsistenz der jeweiligen Brust ab. Die kürzesten Narben gibt es bei den periareolären Straffungen, wo in der Regel nur eine Narbe am Brustwarzenvorhof sichtbar bleibt.
Dieses Verfahren eignet sich zumeist nur zur Korrektur einer eher kleineren, nicht zu stark hängenden Brust. Zu den narbensparenden Techniken zählt auch die vertikale Mammaplastik, die zusätzlich eine vertikal verlaufende Narbe zur Unterbrustfalte hin aufweist.
Verschieden große Brüste erfordern eine etwas andere operative Vorgehensweise. Es werden Straffung, Verkleinerung oder bei Bedarf auch Vergrösserung miteinander kombiniert. Bis die endgültige Form einer operierten Brust beurteilt werden kann, vergehen in der Regel einige Monate bis zu einem Jahr.
Sollte bei einer zu großen Brust bei der Operation nur etwa die Hälfte des Brustgewebes entfernt werden, so bleibt die Brustwarze auf dem Drüsenkörper erhalten und wird mit diesem lediglich an einer höheren Stelle eingenäht. Hierbei ist mit einer etwas verminderten Stillfähigkeit zu rechnen. Die Sensibilität der Brustwarzen kehrt in der Regel innerhalb eines halben Jahres zurück.
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Bei einer kleinen Brust von normaler Größe mit sehr schlaffem Bindegewebe, die ihre Form verloren hat, wird auf ähnliche Weise lediglich eine Straffung der Brusthaut durchgeführt. Die Stillfähigkeit wird dabei absolut nicht beeinträchtigt, die Sensibilität nur für kurze Zeit etwas vermindert. Alle Nähte werden in der Haut versteckt, sodass später keine Stichkanäle zu sehen sind.
Kurz vor und während der Periode besteht immer eine verstärkte Blutungsneigung. Die Operationsdauer und das kosmetische Resultat könnten dadurch negativ beeinträchtigt werden. Sollte Ihre Periode auf den Operationstermin fallen, so könnte sie bei Bedarf medikamentös verschoben werden. Die Einnahme von Schmerzmitteln, wie etwa Aspirin oder Rheumamittel, setzt die Blutgerinnung herab. Um unnötige Blutungen zu vermeiden, sollten Sie diese unbedingt eine Woche vorher absetzen!
Ist eine Bruststraffung geeignet für mich?
Hängende Brüste können nicht nur das Körperbewusstsein einer Frau stark beeinträchtigen, sondern auch zu schmerzhaften Veränderungen führen. Vor allem in den Bereichen von Brustmuskel, Nacken und Rücken treten diese vermehrt auf. Wenn Sie sich bei Ihren körperlichen und sexuellen Aktivitäten durch Ihre Brüste gehemmt fühlen, können Sie eine Brustverkleinerung in Betracht ziehen.
Dies gilt auch für normal große Brüste, die nach Schwangerschaften oder Gewichtsabnahme an Fülle und Spannkraft verloren haben. Mit einer Bruststraffung, die übrigens auch oft mit einem Brustimplantat kombiniert wird, erhalten Sie wieder festere Brüste. Beide Operationen können prinzipiell in jedem Alter durchgeführt werden. Das Körperwachstum sollte jedoch abgeschlossen und Ihre Brüste voll entwickelt sein.
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Was passiert bei einer Brustverkleinerung, Bruststraffung?
Eine kleinere Brust wird dadurch erreicht, dass überflüssiges Haut- und Brustgewebe entfernt wird. Für optimale Ergebnisse kann es oft zusätzlich erforderlich sein, überschüssiges Fettgewebe zu entfernen oder ein Brustimplantat einzusetzen. Die Stillfähigkeit bleibt dabei vollkommen erhalten.
Welche realistischen Ergebnisse können erzielt werden?
Mit einer Brustverkleinerung (oder in Kombination mit einer Bruststraffung) werden Größe und Form Ihrer Brüste dauerhaft verändert. Es ist also wahrscheinlich das sich im Laufe der Jahre der natürliche Alterungsprozess, extreme Gewichtsveränderungen und die Schwerkraft auf die Form Ihrer Brüste auswirken. In diesem Fall kann durch einen erneuten Eingriff das Aussehen Ihrer Brüste wieder korrigiert werden.
Der Eingriff sollte aufgrund der notwendigen Narkose stationär durchgeführt werden. Die Voruntersuchungen werden dabei am Vortag Ihres Operationstermines in der Klinik durchgeführt. Je nach durchgeführten Eingriff ist mit einem Klinikaufenthalt von drei Tagen zu rechnen.
Wie bereite ich mich optimal auf die Operation vor?
Manchmal ist es sinnvoll vor der Operation eine Mammographie oder eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen schon vor der Brustverkleinerung feststellen zu können.
Als Raucherin sollten Sie mindestens 4 Wochen vor Ihrem Termin Ihren Nikotinkonsum stark einschränken. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten weitgehend vermieden werden.
Durch geeignete Hautpflege, Massagen und kühlem Abduschen können Sie die Durchblutung verbessern und die Wundheilung äußerst günstig beeinflussen.
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Der lang ersehnte Tag der Operation.
Üblicherweise wird bei der Brustverkleinerung mit zwei Schnitten gearbeitet: Die Schnittführung verläuft dabei rund um den Warzenhof und vom unteren Rand zur unteren Brustfalte. Manchmal ist ein weiterer Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte erforderlich.
Während der Operation wird nach dem Entfernen von überflüssigem Gewebe der verbliebene Drüsenkörper neu geformt und nach oben verlagert. Bei der Neuformung der Brust wird auch die Brustwarze, samt Nerven und Blutgefäßen, in die neue Position gebracht.
Die entstandene Wunde wird mit feinsten Fäden innerhalb der Haut verschlossen und es wird ein straffer Brustverband angelegt. Je nach Ausmaß kann der Eingriff bis zu 4 Stunden dauern.
Wie geht es nach der erfolgreichen Brustverkleinerung weiter?
Nach der Operation und während der nächsten beiden Tage werden Sie leichte Schmerzen empfinden. Auch Schwellungen und Blutergüsse (blaue Flecke) sind nicht unwahrscheinlich. Mit einem Verschwinden der Beschwerden innerhalb weniger Tage ist aber zu rechnen.
Auch die Berührungsempfindlichkeit kann nach dem Eingriff zunächst etwas beeinträchtigt sein, aber auch hier ist in der Regel mit einer baldigen Besserung zu rechnen.
Ein endgültiges Ergebnis kann im ersten halben Jahr nach der Brustverkleinerung beurteilt werden.
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Gibt es ein Risiko bei der operativen Brustverkleinerung?
Neigen Sie oft zu blauen Flecken oder haben Sie anhaltende Blutungen nach kleinen Verletzungen, so sollte eine Gerinnungsstörung schon vor der Operation durch eine geeignete Untersuchung ausgeschlossen werden.
Es ist sehr wichtig, wenn Sie eine starke Gewichtsreduktion oder eine Schwangerschaft planen, die Operation erst anschließend durchführen zu lassen. In beiden Fällen kann sich die Form der Brüste stark verändern. Das kann das Operationsergebnis eventuell negativ beeinträchtigen.
Was können die Komplikationen bei einer Brustverkleinerung sein?
Bei jeder Operation kann es durch Wundheilungsstörungen zu Narben, Spannungen, Schmerzen und Blutergüssen sowie zu Infektionen kommen. Für diese Fälle gibt es geeignete Medikamente und Nachbehandlungen.
Durch den Heilungsprozess kann es zu Veränderungen der betroffenen Hautregionen, in seltenen Fällen zu leichten Unterschieden der Brustform kommen. Diese Veränderungen können dann durch einen weiteren kleinen Eingriff korrigiert werden.
Ist eine spezielle Nachbehandlung erforderlich?
Bereits wenige Tage nach der Brustverkleinerung ist das normale Befinden weitgehend wiederhergestellt. Nach 3 bis 4 Wochen sind Sie wieder voll arbeitsfähig.
Nach wenigen Tagen können sie wieder wie gewohnt duschen und mit der Hautpflege beginnen. Die bei der OP verwendeten resorbierbare Fäden lösen sich von selbst auf und müssen nicht gezogen werden.
Sie sollten baldmöglichst nach dem Entfernen der Verbände und Fäden einen Büstenhalter tragen. Diesen Büstenhalter müssen Sie mindestens 4 Wochen rund um die Uhr tragen. Der gleichmäßige Druck des Büstenhalters wirkt einer überschießenden Narbenbildung entgegen und sorgt für ein optimales Operationsergebnis.
Was ist nach der Brustverkleinerung zu beachten?
Während der ersten Zeit sollten die Oberarme sehr vorsichtig bewegt werden. Ein schnelles Dehnen und Strecken ist unbedingt zu vermeiden. Um die Wundheilung nicht zu stören, sollten Sie auf dem Rücken schlafen.
Sex und Sport sollten in den ersten Monaten nur sehr zurückhaltend betrieben werden.
Mit kalten Duschen können Sie die Durchblutung hervorragend anregen und dabei den Heilungsprozess unterstützen. Bei Rötung, starken Schmerzen oder Wundnässe sollten Sie uns sofort informieren.
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© femmestyle zum Thema Brustverkleinerung
Breast reduction
Excessively large, pendulous breasts not only affect the selfconfidence of women but can also lead to great physical discomfort.
Heavy, sagging breasts can sometimes cause chronic pain in breast, back and shoulder areas.
A breast reduction offers the opportunity of attaining a firmer and younger looking bosom which appears more in proportion with the rest of the body.
Prior to surgery the contours of the new breast and points of incision are marked upon the skin. Then, under general anaesthetic, superfluous skin and glandular tissue is removed.
With large, pendulous breasts the position of the nipples is often too low, thus they are raised into a new position during breast reduction surgery.
The ultimate goal is to maintain the unity between the nipple and the glands to avoid impairing the breastfeeding function. With this method of surgery breast sensations remain unaffected.
The incision techniques are the same with breast augmentation surgery.
With this surgery not only superfluous skin is removed but also, fat and glandular tissue is removed. Usually the nipple remains on the same surface but is raised into a higher position on the reduced breast.
After surgery, a clinic stay between two and five days is necessary. The stitches are removed after approximately fourteen days.
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